Presse
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MAZ, 03.03.2010
Zum Fest kommen die Hasen
Kultur Verein Inselstadt schmückt Platz vor dem Lendelhaus / Nachtflohmarkt früher als sonst
Wie im Gewerbeverein Werder laufen auch im Kulturverein Inselstadt Werder e.V. die Vorbereitungen für das Frühlingsfest am 28. März in Werder auf Hochtouren. „Wir haben uns diesmal etwas Besonderes einfallen lassen“, sagt Jürgen Süß, seit dem vergangenen Jahr neuer Vorsitzender des Kulturvereins in Werder. „Auf dem Platz vor dem Lendelhaus wollen wir Osterhasen aufstellen, mit denen sich etwas anfangen lässt.“ Süß spricht von Hasen mit Durchblick, bei denen die Mädchen und Jungen ihr Gesicht oder Arme und Füße durchstecken können. Nicht nur bei den Kindern wären dies beliebte Fotomotive. Der Verein hat bereits mit der Fertigung der Osterhasen aus Holz begonnen. Dabei kann er die Räumlichkeiten im Kino Scala nutzen. weiter >>
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MAZ vom 08.12.2009
Musik-Karussel auf dem Markplatz
Das wird zum Weihnachtsmarkt am Wochenende anders sein. Die Insel lebt und jeder, der kommt, kann es genießen. Der große Adventskranz vor der Weihnachtstanne auf dem Markt stammt vom Kulturverein „Inselstadt“ e. V., der beides möchte: Die Idylle, das einmalige der Inselstadt soll erhalten werden, soll sich aber noch mehr mit Leben erfüllen als bisher. weiter...
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MAZ vom 16.06.2009
KULTUR Neuer Vorstand beim Verein der Inselstadt
Der Kulturverein „Inselstadt“ in Werder stellt sich nach dreijähriger Tätigkeit mit einem neuen Konzept für die künftige Arbeit auf. „Wir wollen unsere Aktivitäten ausbauen und mit dem neu formierten Kulturverein offen sein für alle, die sich für regionale Kulturarbeit interessieren“, sagte der neue Vorsitzende Jürgen Süß der MAZ. Stellvertreter von Süß ist der Betreiber des Scala-Kinos, Knut Steenwerth.
Ab sofort werde der Kulturverein einen monatlichen Stammtisch veranstalten, so Süß. Erster Termin ist der 3. Juli um 18.30 Uhr im Café an der Föhse in der Torstraße 10. „Wir freuen uns auf viele neue Iden und Anregungen.“ Der Vereine möchte die kulturelle Infrastruktur der Stadt Werder nachhaltig verbessern und den Standort auch touristisch aufwerten.
Neben dem offenen Stammtisch plant der Verein nach eigenen Angaben auch wieder eigene Aktionen auf der Insel, die zur kulturellen Belebung der Altstadt beitragen. „Das geht vom Nachtkunstmarkt mit Stuhlkino bis zu Lesungen und Ausstellungen“, sagt Süß. Weiterhin geplant sei ein regelmäßiger Newsletter über kulturelle Aktivitäten in Werder und Umgebung. Infos unter Tel. 03327/66 80 814. MAZ
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MAZ vom 03.11.2007, Altstadttaler rollt wieder WERDER In nunmehr fünfter Auflage rollt seit dem 1. November in der Inselstadt von Werder wieder der Altstadttaler. Als Dankeschön der Geschäftsleute an ihre Kunden ist der Taler nicht nur ein Präsent, sondern zugleich ein Los, mit dem am 1. Advent (Sonntag, den 2. Dezember) auf dem Weihnachtsmarkt ein attraktiver Preis gewonnen werden kann. Die Verlosung beginnt um 16 Uhr am Stand des Werderaner Kulturvereins "Inselstadt" e. V. Dazu müssen die Lose zuvor auch dort abgegeben worden sein. Die Preise werden von den Geschäftsleuten gesponsert. |
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MAZ vom 17.01.2007, REGINE GREINER Werder kunstvoll umrahmt Verein der Insel bereichert 690-Jahr-Feier der Blütenstadt
Mit zahlreichen Aktionen will der Kulturverein Inselstadt e.V. den 690. Geburtstag Werders in diesem Jahr bereichern. Die "Geschenke" des Vereins an die Stadt und ihre Bürger sind so bunt wie das Leben, erfreuen und inspirieren. Bereits am 23. Februar sind Werderaner auf eine kulinarische Reise in vergangene Zeiten eingeladen. "An diesem Tag werden wir um 18.30 Uhr im Alten Rathaus unser erstes Buch präsentieren", sagt Vereinsvorsitzende Ingeborg Lauwaßer. "Natürlich sind wir gespannt, wie das Werk mit Werderschen Rezepten und viel Wissenswertem über die Stadt ankommt." Die Herausgabe von 500 Exemplaren mit dem Titel "Havelzander im Apfelbett" wurde vom Land gefördert und steht seit längerem auf der Wunschliste der Werderaner und deren Gäste. In mühevoller Arbeit ist seit September 2006 unter der Federführung von Lauwaßer ein Buch entstanden, das Werder noch liebenswerter und abwechslungsreicher macht. Die Schriften auf 120 Seiten haben Tino Würfel und Manfred Zeitz, zwei Künstler aus der Region, treffend mit ihren Zeichnungen bereichert. Neben der Vereinsvorsitzenden haben auch Ortschronist Baldur Martin und Stadtführerin Jutta Enke sowie weitere Freunde Werders an der Lektüre mitgewirkt. "Das Buch wird nur in Geschäften auf der Inselstadt zu erwerben sein", sagt Ingeborg Lauwaßer. Bestellungen nimmt der Verein aber auch unter 0173/6155456 entgegen. Zur Buch-Präsentation am 23. Februar werden die Originalzeichnung der Künstler und Drucke mit Motiven der Werderschen zum Verkauf angeboten. Der Verein hofft natürlich auf viele Gäste und Interessenten.
Darüber hinaus wird bereits eifrig an einem kunstvollen, barocken, wetterfesten Bilderrahmen gearbeitet. Auf 3,50 Meter Länge und 1,60 Meter Breite soll er auf dem Dümichen Platz installiert werden und die Inselsilhouette mit der Kirche und der Mühle umrahmen. "Bei der Aktion werden wir auch von der Stadt unterstützt", sagt Lauwaßer und kündigt die Einweihung des außergewöhnlichen Rahmens mit einem kleinen Volksfest auf dem Marktplatz der Insel für den 1. April 2007 an.
Schlag auf Schlag geht es dann für die Werderaner weiter. Nach dem gelungenen ersten Pflanzmarkt im vergangenen Jahr soll am 12. Mai das Treiben fortgesetzt werden. Für September bereiten Lauwaßer und ihre Mitstreiter im Verein einen Monat der Kunst und Kultur vor. Vorgesehen sind Ausstellungen sowie ein Kunstmarkt. In der Petzower Kirche will man im September zur Blauen Stunde mit Lesungen und Konzerten sowie Ausstellungen einladen. Mit diesen anspruchsvollen Zielen knüpft der Verein an die Erfolge des vergangenen Jahres an. Bis heute sorgt die bunte Kuh auf dem Mühlenberg, gestaltet vom Verein und 19 einheimischen Künstlern, für Aufsehen. Und neben dem Pflanzenmarkt sorgte auch der Jahresabschluss des Vereins auf dem Marktplatz mit Kochkunst und Schneezauber für beste Unterhaltung und einen schwungvollen Start ins Jubiläumsjahr der Blütenstadt. |


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MAZ vom 08.12.2006 Werderaner bauen Schneefiguren Große Aktion auf dem Marktplatz von Werder (Havel)
Das RBB-Fernsehen berichtet am 18. Dezember live vom Treiben auf dem Marktplatz. Werder erstrahlt festlich geschmückt, liebevoll sind die Geschäfte und der Weihnachtsbaum dekoriert. Die Gäste können sich auf weihnachtliche Musik mit Saxophonspielern aus Werder freuen, verspricht die Vorsitzende des Kulturvereins Inselstadt e.V. Ingeborg Lauwaßer. Am Stand vom Kerzenkeller kann jeder beim Kerzentauchen seine eigenen Kerzen herstellen. Kleine zarte Engel aus Glas oder doch lieber ein Schmuckstück? Alles in Handarbeit gefertigt erhalten Besucher am Stand von Rose Trotte. Gleich nebenan am Stand von Marion Lorenz sieht man Handgemaltes auf Porzellan. Der Kulturverein "Inselstadt" e.V. lädt ein, an seinem Stand Hausgemachtes auszuprobieren. Er nimmt auch Rezepte für sein Kochbuch "Havelzander im Apfelbett" entgegen. Gezeigt wird ein historischer Piekschlitten, den die Fischer beim Eisfischen zum Transport der Fische benutzten und ein Stuhlschlitten, mit dem man zum reinen Vergnügen Schlitten gefahren ist. Die Gilde der Stadtführer erzählt über Weihnachtsbräuche um 1900. Kinder und Eltern sind zum Lampionumzug eingeladen, der um 18 Uhr vor dem Rathaus auf der Inselstadt beginnt. Mit dem Spielmannszug und dem "Nachtwächter" der Gilde der Stadtführer geht es zum Marktplatz, wo eine Überrraschung wartet. Eine Ladung Schnee, geliefert aus Senftenberg, steht bereit. Alle können mithelfen, im Wettbewerb der Städte die schönste Schneefigur zu gestalten. Am Freitag werden die Zuschauer abstimmen, welche Schneekunst ihnen am besten gefallen hat. Für die Einwohner der Stadt mit der schönsten Figur wird es einen Preis geben. MAZ |



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MAZ vom 27.10.2005 Inselstadt im Apfelsaft
24 bildende Künstler locken in Werder mit ihren Arbeiten in die Geschäfte
WERDER "Werders historische Altstadt befindet sich fest in Künstlerhand", konnte der Werderaner Kulturverein "Inselstadt" e. V. am Dienstagabend melden. 24 Künstler, allerdings nicht allein aus der Blütenstadt, zeigen in den kommenden Wochen bis zum 26. Februar 2006 eine Auswahl ihrer Arbeiten.
Schon die "Proben" auf der Vernissage im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Werder zeigten, dass für jeden Kunstinteressierten etwas dabei sein dürfte. "Es ist schon toll, was der Kulturverein von der Insel auf die Beine stellt", lobte Marion Nikolajsen vom Stadtressort Kultur. "Weil so viele Künstler beteiligt sind, wird die Resonanz ebenfalls groß sein", hofft sie.
Das wünscht sich natürlich Ingeborg Lauwaßer, Vorsitzende des Kulturvereins. "Die Ausstellung findet nicht an einer zentralen Stelle statt, sondern wurde sozusagen auf fast alle öffentlichen gewerblichen Einrichtungen auf der Insel und in der Straße Unter den Linden verteilt. Damit erreichen wir mehr Publikum."
Bürgermeister Werner Große wollte eigentlich nur die private Berliner Klavier-Pädagogin Johanna Kirles mit ihren musikalischen Beiträgen ankündigen - sie war Konzert- und Theaterpianistin -, er widmete der Ausstellung jedoch ein paar Worte. "So etwas gab es noch nicht in unserer Stadt", stellte er fest. Nach der "Bankenaktion" des Kulturvereins im Frühjahr/Sommer dieses Jahres sei "die Kunst in die Geschäfte bringen" ein neuer kulturgesellschaftlicher Höhepunkt. "Für diese Idee meinen Dank an die Organisatoren und Teilnehmer. Ich bin mir sicher, dass das Angebotene bei unseren Menschen auch gut ankommt."
Die neue Initiative, die Altstadt zu beleben und aufzuwerten, hat nach Ansicht Großes einen Mehrfacheffekt. Einheimische und Gäste der Blütenstadt finden Interesse, gehen zu den Präsentanten der Künstler, die in einem farbig-werbenden Faltdruck dank der Gestaltung von Petra Kallies und der Realisierung von HavelPrint & Service zu finden sind. Die Besucher können den Umsatz der Gewerbetreibenden steigern helfen, auch das eine oder andere Kunstwerk käuflich erwerben und damit den Künstlern einen guten Dienst erweisen.
Die Auswahl ist groß, wie bereits im Alten Rathaus in der Kirchstraße auf der Insel zu sehen war. "Ich war sofort begeistert, beim Eintritt in den Saal mein geliebtes altes Potsdam auf dem Bild von Detlef Rahn zu sehen", sagte freudestrahlend der Stadtverordnete Gerhard Opitz. Das Gemälde zeigt die Alte Fahrt mit der Heilig-Geist-Kirche. "Ein Glück, dass die Potsdamer entschieden haben, dem Alten Markt sein historisches Antlitz wieder zu geben."
Ganz besondere Aufmerksamkeit erhielt das Werk "Und sie schwimmt doch…". Der "Junge von der Insel", Wilfried Mix, lässt seine Stadt im Saft eines aufgeschnittenen Apfels schwimmen. Viele urteilten: "Ein echter Mix." Marina Reinders könnte zur gleichen Malschule gehören, schaut man sich ihren "Blick von der Brücke" auf die Inselstadt an.
"Apfelblüten auf einer Schale verzieren in feinster Manier, Stil und Würde einer Vase ergötzen und laben, Teeschälchen schmiegt sich in die Hand bei dir, der Engel des Erwachens sieht zu." Mit diesen Worten will Vanessa Charlotte Birkner ihre Arbeiten Keramik und Porzellan charakterisieren. Besonders schöne Stücke sind in der Vitrine im Sitzungssaal zu sehen. Viel mehr zeigt sie in der Baderstraße 12. "Nach zweijähriger Handwerksausbildung bin ich seit zwei Jahren selbstständig", verrät die junge Frau, und legt ein erstaunliches Können an den Tag.
Ihre Malutensilien musste Else Melzer wegen eines Augenleidens beiseite legen. Als Mitglied im Kunstkreis Holzminden widmete sie sich Formen, Farbe, Grafischem und Abstraktionen. Ihre "Muschel" in Pastell zeugt davon. Weitere Bilder zeigt sie in der Mühlenstraße beim Goldschmied Michael Cyl.
Mit Mischtechnik - Monotypie, Holzdruck, Collage und Nadelradierung auf Linoldruck - beteiligt sich Gudrun Mader am Projekt. Fast zum gleichen Genre gehört Siegrid Müller-Holtz (Caputh) mit ihr "Berlin - Berlin". Skulpturen und Reliefs stellt Axel Werche im "Firlefanz" am Markt der Inselstadt aus. F. W.
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PNN vom 27.10.2005; Inselstadt in Künstlerhand Der Kulturverein Inselstadt macht mit einer originellen Aktion erneut von sich reden Die Flyer waren erst Dienstagabend zur Vernissage fertig. Trotzdem sind die Mitglieder des Werderaner „Kulturvereins Inselstadt“ guten Mutes, dass ihre zweite Kunstaktion viel Öffentlichkeit erfährt: Im Frühjahr hatte der Verein mit dem „Bankenviertel“ von sich reden gemacht : Ladenbesitzer und Künstler kreierten originelle Sitzmöbel im Straßenraum, passend zum jeweiligen Laden. Dieses Mal sollte sich die Insel in und aus Künstlerhand präsentieren – über Bilder, Skulpturen und andere künstlerische Exponate, die nach einer dreiwöchigen Schau im Rathaus ihren Platz in den Läden der Inselstadt und der City finden werden – bis in den Februar hinein. „Surf & Sail“ wird dann den Maler Thomas Genz mit seinen bunten Segelbildern vorstellen, im Atelier „Mona Lisa“ hängen die intensiven Gemälde – Pusteblumen und Universen – von Marion Lorenz. Blumenmotive von Detlef Rahn sind in der Glaserei Hilmer zu entdecken. Insgesamt 24 Künstler präsentieren sich in 24 Geschäften. Der veranstaltende Kulturverein verspricht sich davon eine gute Werbung für die Stadt, zudem eine Imageaufwertung für die vielen Inselläden. Nicht zuletzt sollen Werderaner Künstler präsentiert werden. Die Vorsitzende des jungen Vereins, Ingeborg Lauwaßer, ist sicher, dass es nur gut sein kann, wenn sich Gewerbetreibende und Unternehmer mit den vielen im Ort ansässigen Künstlern zusammentun, sei es zur Werbung oder um für die Touristensaison Konzepte zu finden. Die so kurze Saison könne das Überleben des Gewerbes nicht allein sichern, also müssen Synergieeffekte her, sagt Lauwaßer. Die Liebe hat sie aus Berlin nach Werder geführt, dann habe sie bis vor zwei Jahren das Michaelis-Cafe in Werder geführt und hätte nun im neuen Kulturverein ihre Heimat gefunden. Tatsächlich war der Rathaussaal in der Altstadt an diesem Abend in Künstlerhand – ganz programmatisch wie es die Aktion vorsieht, aber eben auch mit viel Freude, Originalität und Lust: Rose Trotte beispielsweise saß als Glasgestalterin vor ihrer eigens erdachten und hergestellten „Zeitkiste“, in der sie vieles gesammelt und verarbeitet hatte, was verrinnt, was verschwimmt, was federleicht ist und woran der Zahn der Zeit nagt – ein bizarres Gebilde aus Vielerlei, das sie in einem mit Kupfer verlötetem Glasbehältnis präsentierte. Auch Rose Trotte hat die Liebe nach Werder verschlagen – sie sei längst verliebt in Land und Leute, ihre Heimat sei hier. Johanna Beyer war unter den Gästen der Vernissage. Sie ist gebürtige Werderanerin, inzwischen 70 Jahre und genießt nach mehr als 30-jähriger Arbeit beim Potsdamer Wetterdienst das Rentnerdasein. Johanna Beyer freut sich über die vielen sichtbaren Veränderungen in ihrer Stadt. Hin und wieder ist sie als Stadtführerin unterwegs, Dienstagabend hat sie sich fernab vom Trubel unter das große Gemälde eine alteingesessenen, längst verstorbenen Malers gesetzt. Das Ölbild von Igenius zeigt die Heilig-Geist-Kirche von Wasserseite aus, Anfang der vierziger Jahre. Da sind die Bäume auf der Insel noch niedrig genug, um Kirche und Mühle in voller Schönheit betrachten zu können. Das alte Bild, dass sich charmant zwischen die aktuellen Ausstellungsexponate schummelte, hängt allerdings immer im Rathaus
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